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MobileKey® – Integrieren Sie die neue Technik in Ihr Leben

Wir stellen Ihnen modernste Technik aus dem Hause SimonsVoss vor: MobileKey®

Das Prinzip der Verwendung ist hierbei ähnlich, wie das Öffnen und Schließen mittels elektronischen Fernbedienungen beim Auto. Das elektronische Schließsystem ist die optimale Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen.

Dank dem neuesten Stand der Technik verzichten Sie komplett auf den Einsatz der klassischen Schlüssel und Schlösser, praktische Transponder, das Smartphone oder auch eine Tastatur zur einfachen Pin-Eingaben werden hier verwendet. Die hierfür benötigten elektronischen Türzylinder können Sie gerne selbst einbauen. Wir als Experten wissen aus der alltäglichen Erfahrung, dass dies mit wenigen Handgriffen auch von Laien erledigt wird.

Die Einstellung und Konfiguration der modernen Technik erledigen Sie mittels kostenloser App auf Ihrem Smartphone oder Tablet PC. Das neue System ist nicht nur aufgrund der günstigen Investition eine gute Wahl, sondern laut Kühn Sicherheit auch aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Bis zu 100 Anwender mit bis zu 20 Türen sind hier möglich. Holen auch Sie sich die empfohlene Zukunft zu sich.

Schauen Sie sich das Video zum MobileKey® hier an.

Trügerische Sicherheit: Hotelsafes im Fokus

Zahlreiche Urlauber vertrauen Ihr Smartphone, Geld und andere Wertgegenstände dem Safe im Hotel an.
Auf den ersten Blick erscheint diese Variante auch tatsächlich wie eine gute Möglichkeit, um die eigenen Wertgegenstände, egal materiell oder ideell, vor Diebstahl oder Beschädigung zu schützen.

Verschlossen werden die meisten der Modelle standardmäßig mit einer Kombination aus im optimalen Fall vier wahllos gewählten Ziffern. Die meisten Urlauber sind der Meinung, dass dies für eine entsprechende Sicherheit ausreichend sein sollte. Allerdings trügt der Schein hier mit aller Deutlichkeit, wie der YouTuber LockPickingLawyer in seinem aktuellen Video unter Beweis stellt.

Ein großer Fehler: Der Mastercode wird in den meisten Fällen nicht geändert und ermöglicht somit ein leichtes Öffnen durch Unbefugte. Das gesamte Video finden Sie im Übrigen hier: Video bei Youtube

Vermeiden Sie einen unnötigen Fehlkauf: Finden Sie die richtige Alarmanlage für die eigenen vier Wände

Es gibt gute Nachrichten, denn durch eine zunehmen Sensibilisierung der Bevölkerung haben Einbrecher heute schweres Spiel. Sinkende Einbruchszahlen sprechend hier eine deutliche Sprache.

Einen großen Teil hierzu tragen mit Sicherheit die modernen Alarmanlagen bei, dank welchen die Branche der Sicherheitstechnik einen regelrechten Boom verzeichnen kann.

Verschiedene Techniken sollen die breite Nachfrage abdecken, aber nicht alle Modelle erfüllen den hohen Anspruch nach Sicherheit und Geborgenheit der Käufer. Wie Jens Grundmann, der Experte für mechanische- und elektronische Sicherheitstechnik weiß, zeigen hier vor allem die per Funk kommunizierenden Varianten eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Eingriffen von Kriminellen. Mit relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise wenig Aufwand ist es bei diesen Anlagen möglich, das Funksignal aufzufangen und somit zu sabotieren. Deutlich besser ist der Einsatz von geprüfter Einbruchmeldetechnik aus dem Hause Telenot.

Dabei sollten Sie sich natürlich nicht ausschließlich auf die verwendete Alarmanlage für einen effektiven Schutz der eigenen vier Wände verlassen, auch die richtige Verhaltensweise trägt hierzu einen sehr deutlichen Teil bei. Die wichtigsten Regeln finden Sie im Folgenden:

  1. Schließen Sie die Türen immer komplett mit dem Schlüssel ab. Verzichten Sie auf das einfache Zuziehen, auch wenn dieses vielleicht komfortabler erscheinen mag.
  2. Unter Matte oder im Beet, verzichten Sie auf entsprechende Verstecke für den zweiten Schlüssel. Diese werden schnell durch Einbrecher gefunden.
  3. Richtig investieren: Nutzen Sie die geprüfte und zertifizierte Sicherheitstechnik, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen.
  4. Bewegungsmelder und Beleuchtung im Außenbereich schrecken Einbrecher ab
  5. Seien Sie präsent: Zeigen Sie beispielsweise durch regelmäßiges Öffnen und Schließen, dass Sie Zuhause sind

Schlüssellose Gebäudesicherung – Profitieren Sie von der modernen Technik

Große Gebäude mit vielen Türen setzen viele unterschiedliche Schlüssel für eine sichere und komfortable Begehung voraus. Doch je mehr Schlüssel im Einsatz sind, desto mehr Risiken müssen hier in Kauf genommen werden.

Verlust, Diebstahl oder illegale Kopien sind hier oft zu finden. Zudem sind oftmals deutlich mehr Schlüssel im Einsatz, als für die Verwalter der Schließanlagen bekannt sein dürfte.
Die moderne Technik schafft hier Abhilfe. Digitale und intelligente Zutrittsverwaltung, so lautet das Stichwort. Hier kann beispielsweise der Transponder bei einem direkten Verlust innerhalb von Minuten gesperrt werden, dieser ist dann vollkommen nutzlos. Gleichzeitig lassen sich die sogenannten Smart Locks direkt per App öffnen, einfacher und schneller geht Sicherheit heute kaum noch.

Sparen Sie bares Geld
Eine herkömmliche Schließanlage ist gerade im Laufe der Jahre sehr teuer. Diese setzen sich aus den sogenannten Hardware- und den Prozesskosten zusammen und sammeln sich mit den Jahren zu einer deutlichen Belastung an. Während sich die Prozesskosten hauptsächlich auf die laufende Verwaltung und Pflege konzentrieren, stehen bei den Hardwarekosten die zahlreichen Schlüssel und Schlösser direkt im Vordergrund. Im Laufe der Jahre werden immer neue Schlüssel benötigt, allein dies ist sehr teuer.
Noch einmal teurer wird es bei einem Verlust. Geht ein Schlüssel in einer großen Schließanlage verloren, gehen viele Betreiber und Verwalter hier auf Nummer sicher und tauschen die gesamte Anlage aus. Das dieser Schritt sehr teuer ist, dürfte sehr klar sein.
Mit der einmaligen Investition in eine moderne elektronische Schließanlage sparen Sie also viel Aufwand und letzten Endes auch Geld.

Vertrauen Sie nicht den Schlüsseltresoren – Hier trügt der Schein
Immer an einem Ort und sicher unter Verschluss, die sogenannten Schlüsseltresore befinden sich in vielen großen Gebäuden und Unternehmen tagtäglich im Einsatz. Hiermit soll dann beispielsweise ein Verlust von einzelnen Schlüsseln verhindert werden, ebenso soll die unerwünschte Vervielfältigung eingeschränkt werden. Allerdings lässt sich jeder Tresor natürlich mit Gewalt öffnen, gleichzeitig ist der Versicherungsschutz bei einem solchen Einsatz eher ungewiss. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld erkundigen, wie die Versicherung die Regulierung im Fall der Fälle reguliert und ob beispielsweise bei einem Diebstahl ein Schutz überhaupt besteht. Und wem ist es nicht schon einmal passiert, dass in der Hektik des Alltags vergessen wird, ein Schlüssel wieder in den Schlüsseltresor zu hängen. Der nächste Nutzer auf der Suche nach dem passenden Schlüssel steht dann vor einem leeren Tresor.
Auch hier punktet dann wieder die elektronische Schließanlage. Denn hier lassen sich die verwendeten Zugänge als Alternative zum Schlüssel auf Wunsch direkt online verwalten. Die Vergabe von Zutrittsrechten ist hier ebenso möglich wie ein einfaches Sperren. Allerdings variiert hier natürlich auch die Sicherheit je nach gewählter Anlage und Technik.

Neue Förderbedingungen für Sanierungen und Neubau durch die KfW

Mit dem kommenden April bringt die KfW bei den Programmen „Energieeffizient bauen und Sanieren“ 151/152 und 153 neue Bedingungen hervor.

Wir empfehlen nun noch einen schnellen Antrag, denn noch sind die Bedingungen für Sie deutlich günstiger. Stichtag ist hier der 17. April im Jahr 2018, denn hier treten die neuen Bedingungen für alle Anträge in Kraft. Diese Veränderungen sind zumindest für die meisten Interessenten eher von Nachteil. So gibt es ab diesem Datum die 20jährige Zinsbindung, welche bisher bei der Förderung von besonders effizienten Neubauten zur Verfügung stand, nicht mehr. Diese wird auf eine Zinsbindung mit einer Laufzeit von 10 Jahren halbiert.

Auch die Einführung einer Vorfälligkeitsentscheidung für außerplanmäßige Tilgungen wird hier eingeführt und ist leider von Nachteil für die Nutzer. Denn somit sind dann nur noch komplette Rückzahlungen des Kredits möglich. Ebenfalls um die Hälfte reduziert wird die Dauer für die provisionsfreie Bereitstellung von Darlehen, und zwar von 12 auf nun 6 Monate.

Unser Tipp: Wenn Sie in diesem Jahre Baumaßnahmen planen, sollten Sie die Förderungsmittel der KfW noch vor dem 17. April beantragen. Hier profitieren Sie dann noch von den alten Richtlinien.

Sichern und schützen: Hochwertige Waffenschränke

Das Waffengesetz in Deutschland regelt nicht nur alle Rahmenbedingungen für den Kauf und die Verwendung verschiedener Waffen, sondern gibt auch klare Richtlinien für die Aufbewahrung.

Schriftlich festgehalten ist dieser Aspekt im §36 des aktuellen Waffengesetzes. Mit der Überarbeitung in diesem Jahr ändert sich hier für die Waffenbesitzer einiges. Waffenschränke der VDMA Sicherheitsstufen A bis B, S1 nach EN 14450 sind für die ordnungsgemäße Lagerung nicht mehr zugelassen.
Sind Sie nun auf der Suche nach einem passenden Modell für die komfortable und sichere Aufbewahrung, möchten wir Ihnen im Folgenden den Waffenschrank Ranger I/8 vorstellen und empfehlen.

Geeignet ist dieser Waffenschrank für alle Lang- und Kurzwaffen, er punktet zusätzlich mit einer praktischen Funktionalität. Sie haben freie Wahl bei der Schließart. Neben dem klassischen Schlüssel oder einem Code funktioniert dies hier auch mittels eigenem Fingerabdruck. Da der Bedarf verschieden ist, steht das Modell wahlweise mit Stauraum für fünf, sieben oder acht Langwaffen zur Auswahl bereit.

Sowohl unbefugte Nutzung wie auch einen Diebstahl weiß der Waffenschrank effektiv zu verhindern. An drei Seiten sorgen starke Bolzen für einen sicheren Verschluss, zudem lässt sich der Tresor fest an der Wand oder am Boden verankern.
Übrigens: Im Inneren findet nicht nur ein zusätzliches Fach, sondern auf Wunsch auch ein abschließbarer Innentresor Platz. Die separate und sichere Aufbewahrung von Munition ist mit dem Ranger I/8 dementsprechend möglich.

Die optimale Kombination für mehr Sicherheit

Der klassische Tresor bietet Sicherheit und Schutz vor unbefugtem Zugriff. Schutz und Sicherheit lassen sich durch eine Kombination aus Tresor und Kopplung an eine Einbruchmeldeanlage signifikant steigern.

Die Möglichkeit, die Sicherheit mittels dieser Technik zu erhöhen, ist bei fast allen Tresoren und Systemen durch die Kühn Sicherheit GmbH möglich. Wir bieten Ihnen für die einfache und schnelle Ausrüstung einen hochwertigen Komplettsatz. Dieser besteht grundsätzlich aus sechs Elementen. Der Schlossriegel- und der Türkontakt sowie der Abreißmelder sind für eine sofortige Meldung bei unbefugtem Zugriff verantwortlich, Verbindungsstücke, Verteiler sowie der Körperschallmelder mit Prüfsender gehören ebenfalls dazu.

Sie profitieren nicht nur von einer besonders schnellen Reaktion, sollte einmal der Fall der Fälle eintreten. Auch in Bezug auf die nötige Versicherung macht sich der Anschluss an die Einbruchmeldeanlage deutlich bemerkbar. Ist die Meldeanlage durch die VdS Schadenverhütung GmbH zertifiziert, ist eine Verdoppelung der Versicherungssumme durch die entsprechenden Versicherer in der Regel problemlos möglich.

Wir von der Kühn Sicherheit GmbH sind Ihnen bei der Umrüstung oder beim Anschluss an die Einbruchmeldeanlage gerne behilflich. Mit unserem umfangreichen Fachwissen beraten wir Sie nicht nur unverbindlich, sondern führen auch die nötigen Montagen und Arbeiten für Sie aus. So ist beispielsweise nach dem Transport eine Ausrichtung bzw. Justierung des Körperschallmelders notwendig, welche nur durch einen zertifizierten EMA-Einrichter erfolgen darf.

Rechte und Pflichten bei der Rauchmelder-Überprüfung

Nicht nur der Einsatz, sondern auch die jährliche Kontrolle der Rauchmelder sind für Vermieter mittlerweile Pflicht. Allerdings ergeben sich auch für den Mieter hierdurch entsprechende Pflichten, die unbedingt beachtet werden sollten. Dies zeigt nun ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Frankfurt aus Juni des aktuellen Jahres.

Die rechtliche Lage ist heute eindeutig. Seit September 2016 müssen Neubauten mit Rauchmeldern versehen werden, der Vermieter ist in Altbauten zudem für die Umrüstung verantwortlich. Auch die Funktionalität zu erhalten und zu kontrollieren fällt in den Aufgabenbereich des Vermieters. Mindestens einmal im Jahr ist es deshalb notwendig, dass die verbauten Rauchmelder vor Ort durch einen zertifizierten Techniker überprüft werden. Leere Batterien, Spinnweben oder gar eine Demontage durch den Mieter lassen sich so rechtzeitig identifizieren, korrigieren und beheben.

Ein Mieter sah die Notwendigkeit der Überprüfung durch einen angekündigten Techniker jedoch nicht ein und verwehrte konsequent den Zutritt zur eigenen Wohnung. Er berief sich hierbei auf das eigene Hausrecht. Die Folge: Die Wohnungsgesellschaft entschied sich für den gerichtlichen Weg.
Das Amtsgericht Frankfurt gibt der Gesellschaft im Urteil vom 26. Juni 2017 Recht. Der Mieter muss als aus dem Mietvertrag resultierende Nebenpflicht dem Techniker den Zutritt zur Wohnung gewähren. Allerdings stellte das Gericht im selben Urteil klar, dass gewisse Uhrzeiten und Fristen obligatorisch sind. Ein Zeitraum von 8 bis 18 Uhr sei zumutbar, zudem muss die Ankündigung mindestens zwei Wochen im Voraus schriftlich erfolgen, beispielsweise per Aushang oder Anschreiben. Ein Ordnungsgeld oder gar eine Ordnungshaft sind bei einer weiteren Weigerung die Folge und können durch die örtlichen Behörden vollstreckt werden.

Wichtig: Mit diesem Urteil stärkt das Amtsgericht Frankfurt die Rechte der Mieter. Einen unangekündigten Besuch des Technikers müssen Sie natürlich nicht akzeptieren. In diesem Fall dürfen Sie den Zutritt zur eigenen Wohnung natürlich verwehren.Brandschutz und Sicherheit gehören definitiv zusammen.

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Konzepte, bieten Ihnen Unterweisungen und stellen Ihnen Produkte für einen effizienten Brandschutz vor. Vom Rauchmelder bis zur Brandmeldeanlage ist für den individuellen Bedarf die passende Lösung verfügbar. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Mehr Sicherheit und Komfort: blueCompact Schließsystem

Im gesicherten Eigenheim oder im kleinen Unternehmen sorgt das moderne blueCompact Schließsystem für mehr Komfort und Sicherheit.

Als eines der ersten Modelle auf dem Markt überhaupt, ermöglicht die spezielle Variante eine komfortable und sichere Steuerung per App auf dem Smartphone oder Tablet PC. Maximale Anwenderfreundlichkeit sowie Sicherheit spielen bei dem umfangreichen Konzept selbstverständlich eine sehr wichtige Rolle.
Das blueCompact Schließsystem stammt aus dem erfahrenen Hause Winkhaus und besticht mit der praktischen Funktionalität, welche sich ganz an den Bedürfnissen des Nutzers orientiert. So funktioniert das System zwar per Schlüssel, allerdings haben Sie mit der App über diese jederzeit die volle Kontrolle.

Sie sehen anhand der App nicht nur alle Schlüssel, die für das Schließsystem registriert sind, sondern auch die jeweiligen Einsätze. Wann, wo und wie diese eingesetzt werden, behalten Sie immer im Überblick.

Zweifel in Bezug auf den Datenschutz oder unbefugten Zugriff müssen Sie beim Einsatz des blueCompact Schließsystems nicht haben. Denn die sensiblen Daten befinden sich direkt auf dem jeweiligen Schlüssel und werden nicht in einer Cloud gespeichert. Eine separate Sperrung bzw. ein Deaktivieren der einzelnen Schlüssel ist innerhalb weniger Sekunden möglich. Bei einem unbeabsichtigten Verlust oder gar bei einem Diebstahl machen Sie die Schlüssel innerhalb weniger Sekunden wert- und funktionslos. Mittels App ist dies von überall aus möglich.

Alternativ lassen sich die Schlüssel im Übrigen auch wieder aktivieren, wenn diese ihren Weg zum Besitzer zurückgefunden haben.

Auch die Anwenderfreundlichkeit spielt sowohl für uns von Kühn Sicherheit wie auch für Sie eine wichtige Rolle. Hier punktet das neue blueCompact Schließsystem mit der einfachen Handhabung, einer intuitiven Bedienung sowie der Möglichkeit, effektiv und schnell nachzurüsten. Bis zu 25 Zylinder und bis zu 99 Schlüssel lassen sich in einem geschlossenen System verwenden. Individuelle Konfigurationen und Anpassungen bieten wir Ihnen gerne an, lassen Sie sich zum neuen blueCompact Schließsystem unverbindlich beraten.

SCHÖN UND SICHER – EINBRUCHHEMMENDE FENSTERBESCHLÄGE VON WINKHAUS ZUM NACHRÜSTEN

Universelles Bauteilprogramm von Winkhaus wird „unsichtbar“ vor Ort montiert. Eine hohe Zahl von Wohnungseinbrüchen alarmiert Mieter und Eigentümer von Immobilien. Vermehrt werden Maßnahmen zum Einbruchschutz nachgefragt. Daher bietet Winkhaus jetzt eine ebenso einfache wie ästhetische Lösung: Fensterbeschläge zum Nachrüsten. Sie sitzen unauffällig im Fensterfalz und schützen wirkungsvoll vor einfachem Aufhebeln der Fenster.

Fast 90 Prozent der Einbrecher gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Dagegen scheitern 43 Prozent von ihnen an mechanischen Sicherheitseinrichtungen. Hier setzt das neue modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an – jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die auf dem Fenster angebracht werden.

Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für alle Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen, mit Nutmittenlagen von 9 und 13 mm und einem Flügelüberschlag von 18 und 20 mm eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster.

Konfektionierte Kartons
Für die Umrüstung werden die alten Beschläge komplett ausgetauscht und durch die neuen einbruchhemmenden Winkhaus Beschläge, die nach DIN 18104 Teil 2 zertifiziert sind, ersetzt. In Kombination mit abschließbaren Fenstergriffen erreicht der Nachrüstbeschlag bei Aufhebelversuchen eine Sicherheitsstufe, die mit der Widerstandsklasse RC2 vergleichbar ist, und von der Kriminalpolizei in der Nachrüstung empfohlen wird.

Insgesamt enthält das Programm 29 Garnituren und deckt damit alle gängigen rechteckigen Fenstergrößen ab. Sie werden konfektioniert und in übersichtlichen Kartonverpackungen bereitgestellt. Eine Fenstergarnitur besteht aus einem Grundkarton, einen Höhenkarton und einen Breitenkarton.

Saubere Montage bei ihnen vor Ort
Der Austausch der Beschläge erfolgt direkt vor Ort – ohne Bauschmutz. Saubere, übersichtliche Kartonagen vereinfachen die Montage und hinterlassen bei ihnen zuhause einen ordentlichen Eindruck. Zur Identifizierung der benötigten Austauschteile im Vorfeld bietet Winkhaus einen handlichen Musterkoffer.

Das passende Video finden Sie hier:

SMART-HOME SICHER MACHEN – FUNKTIONALITÄT, SERVICE UND SICHERHEIT IN EINEM

Home Automation – besser bekannt als Smart-Home – begeistert zahlreiche Nutzer. Die smarten Funktionen erleichtern Ihnen das Leben. Sie kümmern sich beispielsweise um den Diebstahl- und Feuerschutz. Eine zentrale Steuereinheit koordiniert sämtliche „Home Automation“-Technologien. Von dem Wohnkomfort, der unkomplizierten Handhabung und der Gebäudesicherheit profitieren Sie das ganze Jahr über.

Smart-Home von Telenot – welche Leistungen erwarten Sie?
Interessieren Sie sich für Sicherheitstechnik, die Sie schnell und zuverlässig von unterwegs bedienen? Die zertifizierte Alarmzentrale Compact Easy von Telenot vereint Design, Funktionalität und Komfort miteinander. Sie steuern die Technik über ein Funk- oder Touch-Bedienteil innerhalb des Gebäudes. Befinden Sie sich außer Haus, kontrollieren Sie über die App „Buildsec“ Ihre Einstellungen. Bei Bedarf ändern Sie diese vom Smartphone oder Tablet aus. Dadurch erhalten Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Smart-Home den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Für die Verbindung zwischen der Alarmzentrale und dem Endgerät nutzt Telenot eine sichere Verschlüsselung. Diese setzen Banken für ihre Datenübertragung ein, was die Zuverlässigkeit des Systems belegt. Mit Compact Easy steuern Sie bis zu 16 „Home Automation“-Funktionen. Beispielsweise stellen Sie von unterwegs die Alarmanlage ein. Gleichzeitig senkt die moderne Technologie die Raumtemperatur im Haus, sodass Sie von einer zusätzlichen Energieeffizienz profitieren.

Die Home Automation sorgt für ein intelligentes Sicherheitskonzept in Ihren vier Wänden. Geht der Alarm an, schaltet sich automatisch die Beleuchtung ein. Im Brandfall übernimmt das System die Rollosteuerung. Des Weiteren steht die Sicherheitstechnik für folgende Werte:

  • Notstromversorgung,
  • Zugriffsschutz mittels Sabotageüberwachung,
  • Leitungsüberwachung zu den bedrahteten Komponenten der Anlage,
  • Störungsermittlung- und Weiterleitung,
  • Frequenzmanagement bei Funkkomponenten.

Home Automation in Neu- und Bestandsbauten

Die „Home Automation“-Technologie von Telenot kommt nicht nur in neugebauten Häusern zum Einsatz. Die Installation erfolgt per Kabel und Funk. Daher rüsten die Anbieter sie auch in Bestandsbauten schnell und ohne großen Aufwand nach. Verwenden Sie das System, profitieren Sie von einem sicheren Einbruchschutz. Daher geht es mit zahlreichen Extras – beispielsweise Bewegungsmeldern, Kameras und einer Alarmanlage – einher. Verbunden mit der zentralen Steuereinheit, ermöglichen die einzelnen Sicherheitssysteme eine Rundumkontrolle Ihrer vier Wände.

Zuverlässige Sicherheit mit höchster Verfügbarkeit
Ihr Smart-Home bleibt 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr aktiv. Bedienen Sie die Technologie über die Alarmanlage oder das Smartphone, bieten sich mehrere Servicefunktionen. Beispielsweise entscheiden Sie eigenständig über die Menüsprache und das Farbschema des Displays. Zu der Alarmzentrale von Telenot gehören weitere Melder, beispielsweise Gasmelder und Wassermelder. Beim Auslösen des Kohlenmonoxidmelders aktiviert sich der Abzug. Die Funktionen garantieren Ihnen und Ihren Familienmitgliedern einen sicheren und dadurch erleichterten Alltag.

Das passende Video zu diesem Thema finden Sie hier:

Unser Service Center für Ihr Notruf- und Terminmanagement.

Ständige Erreichbarkeit, auch nach Geschäftsschluss? Für viele Handwerker und Notdienstleister ein Muss, denn niemand möchte seine Kunden verärgern. Unser Service Center ist für Sie da und entlastet Sie im Notdienst-Management. Und das in nur 3 Schritten:
Schritt 1 | Sie bestimmen die Regeln.
Sie legen die Kriterien fest, mit denen wir Ihre Kunden am Telefon begrüßen sollen. So bemerkt der Kunde nicht, dass er mit unserem Service Center verbunden ist. Richten Sie einfach eine Rufweiterleitung auf unseren Service ein. Fertig.

Schritt 2 | Wir erledigen die ersten Schritte für Sie.
Wir nehmen die Anrufe Ihrer Kunden entgegen und versorgen diese mit ersten Informationen. Oftmals lassen sich hier schon viele Dinge zur Zufriedenheit des Anrufers klären. Bei akutem Handlungsbedarf koordinieren wir für Sie erste Maßnahmen und leiten die Anrufe an Sie oder Ihre Mitarbeiter zuverlässig weiter.

Schritt 3 | Wir informieren Sie von A bis Z
Über jedes Gespräch erhalten Sie eine detaillierte Gesprächsauswertung.
Der Bericht enthält alle relevanten Angaben, die zur zuverlässigen Weiterbearbeitung für Ihr Unternehmen wichtig sind.

Ihre Vorteile:

  • Für Ihre Kunden sind Sie jederzeit erreichbar. 24 Stunden am Tag – 365 Tage im Jahr.
  • Ihre Kunden werden nicht vertröstet – ihnen wird geholfen.
  • Sie profitieren von einer professionellen Außenwirkung Ihres Unternehmens.
  • Sie steigern die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
  • Sie sparen Personalkosten ein und entlasten sich und Ihre Mitarbeiter.

Noch Fragen? Gerne stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 05121 – 930 930 mit Rat und Tat zur Seite.

Sicherheit auf kleinstem Raum: CLEX

Wer im Büro oder der Praxis Wert auf Sicherheit, gepaart mit Design und Funktionalität legt, der wird bei der Auswahl geeigneter Schließsysteme schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Konventioneller Schlüssel? Unpraktisch im Handling. Elektronischer Schließzylinder? Für Abschlusstüren sicher die bessere Wahl. Aber für Innentüren? Das wäre oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, auch im Hinblick auf die damit verbundenen Anschaffungskosten.

Das dachten sich auch die Entwickler aus dem Hause Uhlmann & Zacher.

Der Würzburger Hersteller entwickelte deshalb den Clex – einen eleganten Türdrücker mit geballter Technik auf kleinstem Raum.

Der Clex, oder auch CX 6172 genannt, ist speziell für Innen-, Verbindungs- und Etagentüren konzipiert und eignet sich zum Beispiel hervorragend für den Einsatz in Büros, Arztpraxen oder auch Anwaltskanzleien.

Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig. Das ist die Devise, mit der das System punktet.

Der Türdrücker trägt seine gesamte Elektronik, inklusive der Stromversorgung im Türdrücker. Das ermöglicht einen raschen Austausch der alten Drückergarnituren, ohne zusätzliche Verkabelungen oder erhöhten Montageaufwand.

Dabei ist das System so flexibel, dass es in nahezu allen Türformaten und –arten eingesetzt werden kann.

Als „Schlüssel“ können sowohl ISO-Karten, wie auch Transponder in Form von Schlüsselanhängern genutzt werden.
Das passive Transpondersystem sorgt dafür, dass der Clex nur dann ‚geweckt‘ wird, wenn ein Schließmedium vor den Drücker gehalten wird. Das spart Energie und garantiert zigtausend Schließvorgänge mit nur einer Batterie. Selbst das dauerhafte Einkuppeln ist somit ohne Stromverbrauch möglich.

Fazit: Der Clex CX6172 eignet sich sowohl für Neubauten, als auch für bestehende Objekte und passt sich mit seinem eleganten und zeitlosen Edelstahldesign jedem Ambiente an.

Mit dem Clex erhält der Nutzer ein flexibles und bereits mehrfach ausgezeichnetes Schließsystem, welches durch Preis und Leistung für Sicherheitskonzepte in Innenräumen besticht.

Mehr zum Clex von Uhlmann & Zacher finden Sie unter:
http://www.uundz.com/produkte/tuerbeschlaege/clex-prime/cx6172/?L=0

SmartHome? Wer braucht denn sowas?

Die TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

„Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!“, mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: „Diesen Luxus gönn‘ ich mir“.

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: „Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden.“

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

 

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

 

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich ‚Schnickschnack‘ sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

Was die easy compact von TELENOT noch alles kann, das lesen Sie in diesem PDF.

Sicherheit auf kleinstem Raum: CLEX

Wer im Büro oder der Praxis Wert auf Sicherheit, gepaart mit Design und Funktionalität legt, der wird bei der Auswahl geeigneter Schließsysteme schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Konventioneller Schlüssel? Unpraktisch im Handling. Elektronischer Schließzylinder? Für Abschlusstüren sicher die bessere Wahl. Aber für Innentüren? Das wäre oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, auch im Hinblick auf die damit verbundenen Anschaffungskosten.

Das dachten sich auch die Entwickler aus dem Hause Uhlmann & Zacher.

Der Würzburger Hersteller entwickelte deshalb den Clex – einen eleganten Türdrücker mit geballter Technik auf kleinstem Raum.

Der Clex, oder auch CX 6172 genannt, ist speziell für Innen-, Verbindungs- und Etagentüren konzipiert und eignet sich zum Beispiel hervorragend für den Einsatz in Büros, Arztpraxen oder auch Anwaltskanzleien.

Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig. Das ist die Devise, mit der das System punktet.

Der Türdrücker trägt seine gesamte Elektronik, inklusive der Stromversorgung im Türdrücker. Das ermöglicht einen raschen Austausch der alten Drückergarnituren, ohne zusätzliche Verkabelungen oder erhöhten Montageaufwand.

Dabei ist das System so flexibel, dass es in nahezu allen Türformaten und –arten eingesetzt werden kann.

Als „Schlüssel“ können sowohl ISO-Karten, wie auch Transponder in Form von Schlüsselanhängern genutzt werden.
Das passive Transpondersystem sorgt dafür, dass der Clex nur dann ‚geweckt‘ wird, wenn ein Schließmedium vor den Drücker gehalten wird. Das spart Energie und garantiert zigtausend Schließvorgänge mit nur einer Batterie. Selbst das dauerhafte Einkuppeln ist somit ohne Stromverbrauch möglich.

Fazit: Der Clex CX6172 eignet sich sowohl für Neubauten, als auch für bestehende Objekte und passt sich mit seinem eleganten und zeitlosen Edelstahldesign jedem Ambiente an.

Mit dem Clex erhält der Nutzer ein flexibles und bereits mehrfach ausgezeichnetes Schließsystem, welches durch Preis und Leistung für Sicherheitskonzepte in Innenräumen besticht.

Mehr zum Clex von Uhlmann & Zacher finden Sie unter:
http://www.uundz.com/produkte/tuerbeschlaege/clex-prime/cx6172/?L=0

SmartHome? Wer braucht denn sowas?

Die TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

„Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!“, mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: „Diesen Luxus gönn‘ ich mir“.

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: „Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden.“

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

 

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

 

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich ‚Schnickschnack‘ sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

Was die easy compact von TELENOT noch alles kann, das lesen Sie in diesem PDF.

Unser Service Center für Ihr Notruf- und Terminmanagement.

Ständige Erreichbarkeit, auch nach Geschäftsschluss? Für viele Handwerker und Notdienstleister ein Muss, denn niemand möchte seine Kunden verärgern. Unser Service Center ist für Sie da und entlastet Sie im Notdienst-Management. Und das in nur 3 Schritten:
Schritt 1 | Sie bestimmen die Regeln.
Sie legen die Kriterien fest, mit denen wir Ihre Kunden am Telefon begrüßen sollen. So bemerkt der Kunde nicht, dass er mit unserem Service Center verbunden ist. Richten Sie einfach eine Rufweiterleitung auf unseren Service ein. Fertig.

Schritt 2 | Wir erledigen die ersten Schritte für Sie.
Wir nehmen die Anrufe Ihrer Kunden entgegen und versorgen diese mit ersten Informationen. Oftmals lassen sich hier schon viele Dinge zur Zufriedenheit des Anrufers klären. Bei akutem Handlungsbedarf koordinieren wir für Sie erste Maßnahmen und leiten die Anrufe an Sie oder Ihre Mitarbeiter zuverlässig weiter.

Schritt 3 | Wir informieren Sie von A bis Z
Über jedes Gespräch erhalten Sie eine detaillierte Gesprächsauswertung.
Der Bericht enthält alle relevanten Angaben, die zur zuverlässigen Weiterbearbeitung für Ihr Unternehmen wichtig sind.

Ihre Vorteile:

  • Für Ihre Kunden sind Sie jederzeit erreichbar. 24 Stunden am Tag – 365 Tage im Jahr.
  • Ihre Kunden werden nicht vertröstet – ihnen wird geholfen.
  • Sie profitieren von einer professionellen Außenwirkung Ihres Unternehmens.
  • Sie steigern die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
  • Sie sparen Personalkosten ein und entlasten sich und Ihre Mitarbeiter.

Behörde legt Betrieb lahm – wegen falscher Notausgänge.

Fluchttüren müssen sich in Werks- oder Bürogebäuden ausschließlich nach außen öffnen lassen können, sonst droht das Verbot der Arbeitsaufnahme durch die Mitarbeiter.

Das bestätigte auch noch einmal das Verwaltungsgericht Münster. Ein Unternehmen hatte geklagt, weil die zuständige Bezirksregierung die Arbeitsaufnahme der Angestellten bis zur sachgerechten Erneuerung der Fluchttüren untersagt hatte.

Notausgänge, die sich nicht nach außen öffnen lassen, stellen nach der Arbeitsstättenverordnung immer eine Gefahr dar, urteilte das Verwaltungsgericht. Das sofortige Verbot der Beschäftigung von Arbeitnehmern in den Räumen war daher rechtmäßig. Die Behörde habe keine Frist setzen müssen, denn hier sei Gefahr im Verzug gewesen.

Quelle: Verwaltungsgericht Münster, Az.: 9 K 1985/15

Stiftung Warentest nimmt Türzusatzschlösser unter die Lupe

Es ist kinderleicht, eine Tür oder ein Fenster mit einfachsten Werkzeugen zu öffnen, wenn diese nicht mit ausreichenden Schutzmechanismen abgesichert sind.

Für die Stiftung Warentest Grund genug, in ihrer Ausgabe vom Februar Stangenschlösser, Blockschlösser, Bandsicherungen und Panzerriegel unter die Lupe zu nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen hielten die Produkte, was sie versprechen. Schwächen zeigten sich lediglich bei den Sperrbügeln der getesteten Blockschlösser.

Viel wichtiger ist wohl aber der Hinweis der Tester, dass die Zusatzschlösser nur dann ihre volle Wirkung erbringen können, wenn sie auch fachmännisch montiert wurden.

Auf dem Internetportal zuhause.de präsentiert die Stiftung Warentest ein Video zu ihrem Test. „[..]wenn nur eine Schraube falsch sitzt oder gar fehlt, dann bricht die ganze Schutzwirkung zusammen“ berichtet der Projektleiter Dr. Peter Schick in diesem Video.

Eine Tatsache, auf die wir schon seit Jahren hinweisen. Es ist grundsätzlich davon abzuraten, Schutzmaßnahmen im Do-it-yourself-Verfahren installieren zu wollen. Hier bietet der zertifizierte Fachhandel gegenüber den Bau- und Verbrauchermärkten unschlagbare Vorteile:

  • fachkundige Beratung
  • umfassendes Know-how
  • zielgerichteter und herstellerunabhängiger Einsatz geeigneter Sicherheitsprodukte
  • höhere Sortimentsbreite und -tiefe
  • fachgerechte und somit wirkungsvolle Montage
  • geschultes Personal

Dem Vorurteil, der Fachhandel sei zu teuer, ist entgegenzusetzen, dass die Kosten für einzelne Produkte oftmals die gleichen sind oder nur um wenige Euro differieren. Der Gewinn für den Nutzer liegt immer in der professionellen Beratung und der fachgerechten Montage.
Wer gar über die KfW eine Sonderförderung oder einen Kredit für Einbruchschutzmaßnahmen beantragt, der kann über den Fachhandel sogar noch kräftig sparen. Lesen Sie hierzu den Bericht weiter unten.

Wie auch die Stiftung Warentest empfehlen wir, sich vorab bei der zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zu informieren. Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos und verfügen auch über sogenannte Errichterlisten mit entsprechend zertifizierten Betrieben.

Die Stiftung Warentest stellt auf ihrer Seite www.test.de das Special ‚Themenpaket Einbruchschutz‘ als Download zur Verfügung.
Hier das Themenpaket herunterladen.

So sorgenfrei läuft’s mit einer Aufschaltung der Alarmanlage

Wir haben an dieser Stelle schon oft darüber geschrieben, welche Vorteile die Aufschaltung der eigenen Alarmanlage auf unsere Notruf- und Serviceleitstelle mit sich bringt. Nun, Papier (auch digitales) ist geduldig.

Und manchmal wird man beim Lesen von Fachbegrifflichkeiten und erklärungsbedürftigen Sachverhalten so erschlagen, dass man das Thema für sich abhakt.

Deshalb stellen wir hier ein Video zur Verfügung, welches wohl keine Fragen über die Vorteile einer Aufschaltung offen lässt. Bilder sagen eben mehr als tausend Worte.

Hier das Video anschauen.

Erweiterte Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen durch die KfW

Wie bereits schon vor der offiziellen Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 bekannt wurde, stiegen die Zahlen der Einbruchsdelikte im vergangenen Jahr rasant an.

Die Zahl der gemeldeten Einbrüche nahm um 15.000 Fälle gegenüber 2014 zu. Insgesamt wurden 167.000 Einbruchdelikte zur Anzeige gebracht. Das entspricht einer Steigerung von knapp 10%.
Die Politik reagiert und hat durch die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) seit dem 1. April 2016 die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz erweitert.

Bisher bestand nur die Möglichkeit finanzielle Zuschüsse bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit geltend zu machen.

Über das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159/455) können Eigentümer und auch Mieter außer der bisherigen Zuschüsse jetzt auch zinsgünstige Kredite für die Förderung einzelner Einbruchschutzmaßnahmen anfordern.

Die Kredite können in einer maximalen Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit beantragt werden.
Der Weg zum zinsgünstigen Kredit führt immer über die Hausbank des Antragstellers. Diese bieten die Vermittlung kostenfrei an.
Zu den förderungswürdigen Maßnahmen des erweiterten Katalogs zählen:

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus – und Wohnungseingangstüren
    (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
    (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
    (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus – und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme
    (z. B. Bild -, Gegensprechanlagen, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)
    Bei allen Maßnahmen sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten. Die Arbeiten sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

Hier der Link zum Steckbrief Einbruchschutz der KfW.

Yale kommt mit intelligenter Schließlösung

Rauchmelder retten im Brandfall Leben. Und inzwischen sind die kleinen Helfer in den meisten Bundesländern längst Pflicht. Das ist auch gut so, denn unentdeckte Brände kosteten Jahr für Jahr 600 Menschenleben in Deutschland.

Aber wie der Name schon sagt – es sind RAUCHmelder. Und diese reagieren eben nur dann, wenn die Optik in den Meldern den durch den Brand entstehenden Rauch erkennt.

Was aber, wenn die Rauchentwicklung so gering ist, dass das Feuer nicht rechtzeitig erkannt werden kann? Hierfür hat TELENOT den Thermowarnmelder HDV 3002 TS entwickelt. Der Melder reagiert nicht auf Rauch, sondern auf Hitzeentwicklung.

Der Melder schlägt Alarm, wenn die Raumtemperatur einen Wert von ca. 60° Celsius oder die Raumtemperatur ungewöhnlich sprunghaft ansteigt.

Der batteriebetriebene (10-Jahre-Batterie) thermische Melder gibt ein 85 db Ab lautes Alarmsignal von sich, welches sogar Schlafende wecken soll.

Grundsätzlich arbeitet der Thermowarnmelder autonom, lässt sich aber mittels Vernetzung über den Bus-1 aktivieren. Wenn eine Alarmmeldezentrale vorhanden ist, leitet das integrierte Bus-1-Anschlussmodul den Alarm zuverlässig auch an andere Melder weiter.

Die thermische Sensorik nach DIN EN 54-5 Klasse A sorgt für eine hohe Betriebssicherheit, die durch eine intelligente Auswertung helfen soll, nervenaufreibende Fehlalarme zu vermeiden. Ferner verfügt der Melder über eine Stummschaltung, welche akustische Alarme für bis zu 10 Minuten unterdrücken soll.

Die Aktivierung der Stummschaltfunktion erfolgt, ebenso wie der Funktionstest, über einen einfachen Tastendruck. Eine optische Anzeige quittiert dem Nutzer die Eingabe. Darüber hinaus verfügt der Thermomelder über eine optische Alarm- und Störungsanzeige.

Thermomelder von TELENOT

Zutritt über das Smartphone, dem biometrischen Fingerabdruck, einer Fernbedienung oder über die Eingabe einer Pin-Nummer – das System ENTR™ (sprich Enter) von Yale überlässt es dem Anwender, auf welche Weise das Haus, das Büro oder die Wohnung betreten werden kann.

Die Vorteile liegen darin, dass Zugangsberechtigungen schnell vergeben, aber eben auch wieder gelöscht werden können.
Darüber hinaus lässt sich das System auch noch mit einem konventionellen Schlüssel öffnen oder verriegeln.

Die ENTR™ – Schließtechnik gibt dem Nutzer die Möglichkeit, den Zutritt auf sichere und komfortable Weise via der ENTR™ – App über das Smartphone zu kontrollieren. Selbst das ferngesteuerte Öffnen der Tür ist somit möglich.

Mit der App können Sie außerdem

• virtuelle Schlüssel erstellen
• Benachrichtigungen erhalten – Batteriezustand
• technische Unterstützung erhalten

Produktmerkmale

  • einfache Installation
  • passt an fast alle Türen in jeder Art und jeder Größe
  • automatische Verriegelung – wenn Sie die Tür schließen, wird sie automatisch verschlossen
  • sichere, verschlüsselte drahtlose Kommunikation zwischen den Systemelementen
  • drahtlos, batteriebetriebenes System ohne Kabel

Je nach Geschmack oder Bedürfnis können verschiedene Geräte für die Zutrittskontrolle ausgewählt werden.

Mit der App für ENTR™ können Sie Ihre Tür direkt vom Smartphone, Tablet oder einem anderen Bluetooth®-fähigen Gerät aus verriegeln und entriegeln. So behalten Sie stets die Kontrolle und die Übersicht.

Wandleser mit Tableau – für bis zu 20 vordefinierte persönliche Codes. Sobald ein Code im Lesegerät programmiert ist, können Sie damit die Tür sicher entriegeln. Einfach zu installieren und zu programmieren.

Der Wandleser für Fingerabdrücke erkennt bis zu 20 Anwender. Sie können sowohl auto- risierte Fingerabdrücke als auch Codes nutzen. Sie verwalten die Zutrittsberechtigungen der Anwender und können auch zeitabhängige Berechtigungen vergeben.

Die batteriebetriebene Fernbedienung bindet sich eigenständig in das Schließsystem ein und ermöglicht, die Tür von innen und außen zu entriegeln. Das System unterstützt bis zu 20 Fernbedienungen.

TELENOT 1: Compact easy ausgezeichnet

TELENOT 1: Compact easy ausgezeichnetDie compact easy von TELENOT wurde jetzt mit dem Protector Award in Gold ausgezeichnet. Fast nie halten Alarmsysteme das, was sie versprechen. Die compact easy ist eine geprüfte und prämierte Ausnahme, die sogar noch für einen erhöhten Wohnkomfort durch die integrierten Smart-Home-Funktionen punkten kann.

Wenn die Leser des Fachmagazins Protector sowie des Internetportals sicherheit.info über Sicherheitstechnik abstimmen, machen sie sich die Wahl nicht leicht. Immerhin arbeiten sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem als Fachbetriebe für Sicherheitstechnik, bei der Polizei oder sind Sicherheitsbeauftragte in Industrie- und Handelsunternehmen – kurzum: sie wissen, worauf es in Sachen Sicherheit ankommt.

Genau 101 Produkte nahmen sie für den begehrten Protector Award in diesem Jahr ins Visier. In „Gefahrenmeldetechnik”, eine der vier Kategorien, setzte sich das Funk-Alarmsystem compact easy von TELENOT durch und erhielt die Auszeichnung in Gold.

TELENOT 2: Deckenmelder histar DUAL 360

TELENOT 2: Deckenmelder histar DUAL 360Mit dem Deckenmelder histar DUAL 360 bringt TELENOT ein neues innovatives Produkt für die Überwachung von Räumen.

Der Deckenmelder zeichnet sich durch einzigartige Leistungsmerkmale aus. So handelt es sich um den ersten BUS-1 Deckenmelder in DUAL-Technik auf dem Markt, den ersten in der gesamten Sicherheitsbranche auch nach VdS-Klasse C anerkannten Melder, den stromsparensten Deckenmelder der Branche, der zudem durch eine höchsteffiziente und zeitsparende Montagefreundlichkeit überzeugt.

Der histar DUAL 360 wird in vier Ausführungen zur Verfügung gestellt – BUS-1 oder Relaistechnik, VdS-Klasse C oder nach VdS-Klasse B anerkannt. TELENOT berücksichtigte bei der Entwicklung auch die Anforderungen nach den EN-Normen für Infrarot-/Mikrowelle-Bewegungsmelder.

BURG-WÄCHTER: TSE-Hotelschließsystem

BURG-WÄCHTER: TSE-HotelschließsystemDer TSE 6000 HOTEL CODE von von BURG-WÄCHTER ist ein elektronisches kabelloses Schließsystem für Hotels. Der Gast erhält beim Einchecken einen individuell generierten Gastcode, der die Freischaltung der Zimmertür und der Gemeinschaftstüren für den gebuchten Zeitraum beinhaltet.

Die Rezeption generiert über die einfach zu bedienende intuitive TSE HOTEL SOFTWARE die Gastcodes.

Der Einbau des elektronischen Schließzylinders erfolgt ohne Bohren und ohne aufwändiges Verkabeln. Die Montage kann somit sogar zu den üblichen Geschäftszeiten erfolgen, ohne die Gäste zu stören. Somit können auch bestehende Türen problemlos umgerüstet werden. Nach dem Einbau erfolgt einmalig die Programmierung des Schließsystems über einen Laptop / PC. Über diesen können bei Bedarf auch die Öffnungsvorgänge ausgelesen werden.


Vorteile auf einen Blick:

  • Einfache und schnelle Installation / Nachrüstung
  • Keine Vernetzung zwischen Software und Schloss notwendig
  • Maximale Flexibilität
  • Speicherung der letzten 1.900 Ereignisse
  • Verschiedene Zeitfunktionen programmierbar
  • Für Servicepersonal stehen optional andere Öffnungsmedien zur Verfügung
  • Mechanische Notöffnungsfunktion an jedem Zylinder


Einfache Nutzung, hohe Funktionalität:

  • Einfache Generierung der Gastcodes über die Software
  • Ideal für Hotels ohne durchgehende Rezeption (Codeübermittlung z. B. per SMS)
  • Automatische Codelöschfunktion an den Zimmertüren am Ende des Buchungszeitraums

Der TSE 6000 HOTEL CODE kommt komplett ohne jegliche Verkabelung aus. Die Energieversorgung erfolgt über Standardbatterien und gewährleistet bis zu 100.000 Schließvorgänge.

Über das Display wird visuell die Eingabe des richtigen Codes bestätigt. Der Zutritt für Hotelleitung und Personal lässt sich individuell über feste Benutzercodes bestimmen. Optional stehen für diese Benutzerebenen auch Transponder zur Verfügung.

Auch außerhalb der Rezeptionszeiten geht der Hotelbetrieb weiter. In Verbindung mit einem Check-In-Automaten und der TSE HOTEL Software wird der Ablauf automatisiert. Der Gast kann per Kreditkarte über den Automaten das Zimmer buchen und erhält seinen Gastcode. Somit ist auch der Zahlungsvorgang mit der Buchung abgeschlossen.

Intelligentes Tür-Management von Simonsvoss

Intelligentes Tür-Management von SimonsvossMit dem digitalen Schließzylinder 3061 Doormonitoring von Simonsvoss Technologies
bekommt der Anwender gleich eine kompakte Türüberwachung mitgeliefert.

Der Zylinder gibt nicht nur den Zugang frei oder verriegelt die Tür – vielmehr überwacht er auch deren Zustand. Nutzer wissen also stets (und auch aus der Ferne), ob die Tür offen, geschlossen oder verriegelt ist.

Der Doormonitoring-Zylinder registriert und dokumentiert jeden Zustand und Vorgang und leitet die Informationen an eine Verwaltungssoftware weiter.
Je nach individueller Konfiguration der Software sendet der Zylinder eine Warnung, wenn unberechtigte Schließvorgänge erfolgen oder die Tür nicht wieder ordnungsgemäß verriegelt wurde.

Somit bietet sich der 3061 Doormonitoring besonders für sensible und schützenswerte Bereiche an.

In Kombination mit dem Wavenet-Router 3065 können die Sicherheitsmaßnahmen
noch ergänzt werden. Der Zylinder meldet dann die unerwünschten Vorkommnisse an den Router,
welcher in Notsituationen die richtige Maßnahme einleitet und die zuständigen Stellen informiert.

Bei Brandalarm beispielsweise ist es möglich, durch Betätigung eines einzigen Schalters oder durch eine direkte Anbindung an die Brandmeldeanlage bis zu 250 Türen zeitgleich zu entriegeln, so dass Feuerwehrkräfte ungehindert Zutritt erhalten.

Im umgekehrten Fall einer Gefahrensituation wie zum Beispiel Amokalarm, bei dem der Zutritt Unbefugter verhindert werden soll, genügt ebenfalls ein einfacher Tastendruck, um die Türen im betroffenen Umkreis automatisch zu verriegeln.

activPilot – wirksamer Fensterbeschlag

activPilot – wirksamer FensterbeschlagFenster sind eine der Hauptangriffsflächen von Einbrechern.
Darüber hinaus sollen Sie aber auch richtig schließen, damit im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen bleibt.
WINKHAUS stellt mit dem activPilot einen neuen Fensterbeschlag vor, der sowohl bei der Erstmontage, wie auch im Nachrüstverfahren bei bestehenden Fenstern seinen Einsatz findet.
Der innovative Dreh-Kipp-Beschlag bietet einzigartige Funktionen. Als einziger Fensterbeschlag weltweit bietet activPilot ein neuartiges, leicht bedienbares Verschlusssystem für mehr Schutz und Dichtigkeit.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Einbruchhemmend
  • Leichte Justierung
  • Hohe Qualität
  • Energieeinsparung
  • Attraktives Design
  • Flexible Nachrüstung

Der WINKHAUS Qualitätsstandard ist besonders zuverlässig – so sind alle Sicherheitsschließbleche mit einer Stahlbrücke ausgestattet. Die Sicherheitsstufen können auch nachträglich bis WK2 aufgerüstet werden.

Einzigartig ist der Achtkantverschlussbolzen, der sich einfach und schnell justieren lässt. Das sorgt für einen maximalen Dichtschluss in Sekundenschnelle.
Mit der activPilot Mehrfachspaltlüftung lassen sich die Fensterflügel auch unterschiedlich weit kippen. Das ermöglicht eine dauerhafte Frischluftzufuhr ohne nennenswerten Energieverlust.
Letztlich wird durch das ansprechende Design der Griffe auch noch die Optik der Fenster aufgewertet.

Wohnungsabschlusstüren mit Sicherheit und Komfort

Wohnungsabschlusstüren mit Sicherheit und KomfortBesonders in Mehrfamilienhäusern ist der Einbruchschutz an den Wohnungsabschlusstüren ein häufiges Manko. Abhilfe schaffen hier die Sicherheitswohnungseingangstüren von GRAUTE ALUMINIUM.

Montiert werden die Wohnungseingangstüren entweder in einer bestehenden Stahlzarge, Holzzarge. Aber auch der stumpfe Anschlag ohne Zarge ist möglich. Die vielfältigen Dekore der Türblätter (im Holz-Design oder farbig) bieten für jede Umgebung das richtige Aussehen.

Die Wohnungseingangstür gewährt geprüften Einbruchschutz nach DIN V ENV 1627 in den Widerstandsklassen WK2 (RC2) und WK3 (RC3). Neu im Programm ist der digitale Spion, bei dem von innen auf einem handygroßen Bildschirm das Geschehen im Flur beobachten werden kann, ohne dass der Spion auf der Außenseite sich von einem herkömmlichen Spion unterscheidet.

Weiterhin verfügt die Wohnungseingangstür über eine exzellenten Schallschutz bis Rwp 43 dB (DIN EN ISO 20140-3) und entspricht den Anforderungen der Klimaklasse 3 (Prüfklima c).
Das Thema Sicherheit steht bei GRAUTE Aluminium ganz oben.
Bis zu sechs auf der Bandseite integrierte massive Bolzen sichern gegen gewaltsames Aushebeln der Tür.
Dazu garantieren bis zu sieben Verschlusspunkte den Ein- und Aufbruchschutz auf höchstem Niveau.
Für das optimale Zusammenspiel sorgen die Schlösser und optisch ansprechende Beschläge, die das Sicherheitspaket nach oben hin abrunden.

Optional ist auch eine Türspaltsicherung erhältlich. So können Besucher zunächst in Augenschein genommen werden, bevor die Tür vollständig geöffnet wird.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch ein 3-teiliges Rollenband. Dieses, sowie die abgerundeten Profilkanten, verbinden ansprechendes Design mit Sicherheit und Komfort.

Aktuelle Urteile zur Videoüberwachung

Regelmäßig nimmt der Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert zu Rechtsfragen der Sicherheitstechnik in Veröffentlichungen und Vortragsveranstaltungen Stellung.
Hier zwei aktuelle Urteile zum Thema Videoüberwachung mit den Stellungnahmen des Berliner Rechtsanwalts.

a) Private Videoüberwachung und Miterfassung des öffentlichen Raums (EuGH, Urteil vom 11.12.2014 – C-212/13)
Der EuGH hatte in diesem Fall zu entscheiden, ob die Videoüberwachung eines privaten Anwesens der Europäischen Datenschutzrichtlinie unterliegt, wenn die Kameras auch einen Teil des öffentlichen Straßenlandes erfassen. Diese Frage hat der EuGH bejaht, weil eine Überwachung außerhalb der privaten Sphäre nicht mehr als eine ausschließlich „persönliche oder familiäre“ Tätigkeit i. S. v. Artikel 3 Abs. 2 der Richtlinie 95/46 angesehen werden kann.

Weitere Feststellungen traf der EuGH nicht, insbesondere fällte er kein Urteil über die rechtliche Zulässigkeit der Maßnahme. Er ließ jedoch in einer Nebenbemerkung durchblicken, dass für die Videoüberwachung im konkreten Fall durchaus berechtigte Interessen gesprochen hätten. Was die Anwendung der Datenschutzrichtlinie angeht, so soll diese nach Auffassung des EuGH nur einschlägig sein, soweit durch die Kameras eine Identifikation der betroffenen Personen möglich ist. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass bei Kameras, die aufgrund ihres Empfangsbereiches bzw. der geringen Pixelzahl nur Übersichtsaufnahmen zulassen, die Datenschutzrichtlinie keine Anwendung findet. Überträgt man dies auf das deutsche Datenschutzrecht, dürfte § 6 b BDSG ebenfalls keine Anwendung finden, wenn eine Identifizierung der erfassten Personen nicht möglich ist.

b) Unzulässigkeit von Dash-Cam-Aufzeichnungen (LG Heilbronn, Urteil vom 17.02.2015 – Az. I 3s 19/14)
In diesem Fall wollte ein geschädigter Autofahrer die von ihm mittels einer sogenannten „Dash-Cam“ gefertigten Aufzeichnungen als Beweismittel verwenden. Dies lehnte das Landgericht Heilbronn ab. Die Aufzeichnungen seien ohne Kenntnis des betroffenen Unfallgegners angefertigt worden und danach gemäß § 6 b Abs. 2 BDSG rechtswidrig erlangt. Eine Verwertung im Prozess sei nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn die Interessen des Geschädigten die Interessen des von der Kamera Betroffenen überwiegen. Dies sei vorliegend nicht gegeben, weil mit der „heimlichen“ Aufnahme gravierend in das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Unfallgegners eingegriffen würde.

Das Landgericht versteigt sich dann zu folgender Aussage: „Wollte man dies anders sehen und der bloßen Möglichkeit, dass eine Beweisführung erforderlich werden könnte, den Vorrang vor dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einräumen, würde dies bedeuten, dass innerhalb kürzester Zeit jeder Bürger Kameras ohne jeden Anlass nicht nur in seinem Pkw, sondern auch an seiner Kleidung befestigen würde, um damit zur Dokumentation und als Beweismittel zur Durchsetzung von möglichen Schadensersatzansprüchen jedermann permanent zu filmen und zu überwachen. Damit aber würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung praktisch aufgegeben.“

Ich halte das Urteil sowie die daraus abzuleitende Haltung des LG Heilbronn für verfehlt. Dies beginnt damit, dass mit sogenannten „Dash-Cams“ keine Videoüberwachung des öffentlichen Straßenlandes im Sinne des § 6 b BDSG stattfindet, weil der Autofahrer hier nicht als „Beobachter“ agiert. Auch werden die gefertigten Aufnahmen permanent überschrieben, eine Speicherung erfolgt nur, wenn ein Zusammenstoß stattfindet. Der Betreiber einer solchen Kamera hat überhaupt kein Interesse daran, Bilddaten von jedermann zu sammeln. Es geht einzig und allein darum, im Falle eines Zusammenstoßes eine objektive Bewertung des Herganges zu ermöglichen, was von der Verkehrspolizei übrigens begrüßt wird. Insbesondere von Autovermietungen wird dieses Mittel immer häufiger eingesetzt, um bei fingierten Unfällen ein taugliches Beweismittel in der Hand zu haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass bei Unfällen erhebliche Sach- und Personenschäden angerichtet werden können, ist dem materiellen Interesse des Betreibers meiner Meinung nach ein Vorrang einzuräumen vor dem Interesse eines Unfallgegners. Denn die Aufnahme berührt nicht dessen Privat- oder Intimsphäre, sondern findet in einem Bereich statt, in dem sich ein Bürger ohnehin der Wahrnehmung durch andere aussetzt (sogenannte Sozial- bzw. Geschäftssphäre). Auch werden durch solche Aufnahmen keine lückenlosen Bewegungs- oder Verhaltungsprofile angefertigt, sondern lediglich ein kurzer Augenblick erfasst, in dem sich der Betroffene darüber in der Regel verkehrswidrig verhalten hat. Warum soll dies nicht als Beweismittel verwendet werden? Mit einer anlasslosen und zeitunabhängigen „Rund um die Uhr“-Überwachung des öffentlichen Raums – wie vom Landgericht Heilbronn befürchtet – hat dies überhaupt nichts zu tun!

Elektronische Schließsysteme. Auf ein Wort.

Die Entwicklung elektronischer Schließmanagementsysteme schreitet auch 2015 rasant voran.Die Entwicklung elektronischer Schließmanagementsysteme schreitet auch 2015 rasant voran.
Die Hersteller überbieten sich mit Neuerungen und Weiterentwicklungen.

Exemplarisch für die Fülle des Angebots und der Einsatzmöglichkeiten stellen wir Ihnen heute drei Systeme von führenden Markenherstellern vor:

  • Die Smart-Serie von ISEO
  • Xesar und AirKey von EVVA
  • Clay by SALTO

Wie gesagt: Es sind nur drei von vielen am Markt erhältlichen Systemen. Als herstellerunabhängiges Unternehmen empfehlen wir hier pauschal keines davon. Für eine konkrete Empfehlung sind die Ansprüche und Voraussetzungen viel zu individuell.

Fest steht: Bei allen Systemen handelt es sich um hochwertige Spitzenprodukte. Fest steht auch: Ein schlechtes System, das gibt es nicht. Nur spezielle Systeme. Und das macht den Markt so unübersichtlich.

Wir empfehlen deshalb dringend, sich vor dem Kauf ausgiebig und persönlich beraten zu lassen. Dies gilt insbesondere für den geplanten Einsatz im gewerblichen Bereich.

ISEO macht Smartphone zum TürmanagerSystem 1: ISEO macht Smartphone zum Türmanager

Mit den Beschlägen und E-Zylindern der Smart-Serie von ISEO wird jedes Smartphone mit Bluetooth 4.0 LE zum intelligenten Türmanager. Mit der App des Herstellers lassen sich die Türen nicht nur öffnen und schließen. Auch die Berechtigungen lassen sich hierüber schnell einrichten und verwalten. Darüber hinaus lassen sich die Ereignisse auslesen.

Iseo nennt seine Handy-Software Argo-App. Diese soll ohne zusätzliche Hard- oder Software und ohne Internetverbindung auskommen. Das spart laufende Online-Kosten und soll zudem für mehr Sicherheit gegen Onlineangriffe sorgen. Für die reibungslose Funktion und die komfortable Bedienung wurde ISEOs elektronischer Doppelknaufzylinder der Serie Libra mit weiteren Zusatzfunktionen ausgestattet.
Die Argo-App ist erhältlich für das Apple iPhone (ab 4s, iOS 7 oder höher) und Android-Phones mit 4.3 (Jelly Bean) und Bluetooth Smart Ready.

Der Elektronikzylinder Libra Smart ist darüber hinaus in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Er funktioniert auch mit den klassischen Transpondermedien nach ISO14443A/B.

EN 15684 Zertifizierung für Xesar und AirKey von EVVASystem 2: EN 15684 Zertifizierung für Xesar und AirKey von EVVA

Als eine der ersten in Europa wurden die elektronischen Schließsysteme Xesar und AirKey aus dem Hause EVVA Sicherheitstechnologie GmbH gemäß der EN 15684 erfolgreich zertifiziert.
Die EN 15684 ist das Pendant zur mechanischen Schließzylindernorm EN 1303. Die Norm beinhaltet Anforderungen an die Leistung und die Prüfverfahren für mechatronische Schließzylinder. Sie legt außerdem Gebrauchs- und Sicherheitsklassen fest, die auf Konstruktions-anforderungen und Leistungsprüfungen beruhen.

Alle Xesar und AirKey Zylinder haben mit der EN 15684 Zertifizierung die Klasse 1.6.B.3.A.F.3.2 erreicht. Diese Klasse gibt an, dass die E-Zylinder die geforderten 100.000 Prüfzyklen ohne weiteres bestehen. Sie sind daher zur Verwendung an Feuerschutz- und Rauchschutztüren zugelassen, und haben sowohl in der mechanischen als auch in der elektronischen Verschlusssicherheit jeweils die höchsten Kategorien erreicht.
EVVA ist in Europa somit einer der ersten Anbieter von elektronischen Schließsystemen, der eine externe Zertifizierung vorweisen kann. Geprüft sind sowohl das Europrofil als auch Schweizer Rundprofil RP22.

 

Clay by SALTO. Kabellos. Cloud-basiert.System 3: Clay by SALTO. Kabellos. Cloud-basiert.
Clay by SALTO ist eine komplett kabellose und Cloud-basierte Zutrittslösung, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Büros, Praxen und Kanzleien entwickelt wurde. Die Basis des Systems bildet eine intuitive Cloud-Software, die komfortabel und in Echtzeit die Zentrale, App und hochqualitative Hardware verbindet. Die Lösung ermöglicht eine kabellose elektronische Zutrittskontrolle in KMU mit sehr viel mehr Funktionalität und Leistungsfähigkeit als eine mechanische Schließanlage bieten kann.

Anwender können Zutrittsberechtigungen via Online-Plattform oder Clay App umgehend gewähren oder sperren, sich Benachrichtigungen zu bestimmten Ereignissen schicken lassen oder Türen aus der Ferne öffnen. Das kostenintensive und lästige Wechseln von mechanischen Schließzylindern und Schlüsseln gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Clay by SALTO ist aufgrund seiner einfachen Handhabung und den niedrigen Kosten auch herkömmlichen komplett verkabelten elektronischen Anlagen hoch überlegen. Denn bis auf den Einbau der elektronischen Tür-Komponenten und der Befestigung des ClayIQ (der Zentrale des Systems) sind keine weiteren Installationsarbeiten nötig. Das System funktioniert ohne Software-Installation, ohne komplizierte Router-Konfiguration und ohne Verkabelung.

Die Online-Plattform My-Clay.com ermöglicht die einfache Einrichtung, Überprüfung und Aufhebung personen- wie auch orts- und zeitbezogener Zutrittsrechte in Echtzeit. Somit entfallen die von mechanischen und vielen mechatronischen Zutrittslösungen her bekannten Probleme und Einschränkungen.

Clay arbeitet mit Wireless-Hardware von SALTO Systems. Dazu gehören insbesondere die elektronischen Beschläge und Zylinder, die ohne großen Aufwand zu installieren sind. Das Herzstück des Systems ist der ClayIQ, der als Hub (Knotenpunkt) zwischen Wireless-Beschlag oder Wireless-Zylinder und Cloud fungiert und leicht einzurichten ist. Konfigurationen oder weitere Verkabelung sind nicht erforderlich, der ClayIQ findet seinen Weg in die Cloud ganz allein. Ergänzt wird das System mit der Clay App, welche die meisten Funktionen der Online-Plattform auch mobil zugänglich macht, dem Clay Repeater, der die Distanz zwischen ClayIQ und den Beschlägen und Zylindern vergrößert, und den ClayTags, den hochsicheren und intelligenten RFID-basierenden Schlüsselanhängern.

AirKey – dynamisches Schließsystem aus dem Hause EVVA

AirKey – dynamisches Schließsystem aus dem Hause EVVADas elektronische Schließsystem AirKey von EVVA bietet vor allem für Unternehmen mit verteilten Standorten jene flexible Lösungen, die die täglichen Geschäftsabläufe rund um die Uhr erfordern. Zentrale und somit zeitaufwändige Schlüsselausgaben und –rückgaben entfallen. Schlüsselausgabebücher müssen nicht mehr geführt werden. Und Schlüsselverluste sind mit AirKey ohnehin keine Thema mehr.

Denn bei AirKey wird der ‚Schlüssel‘ elektronisch, über das Internet auf das Handy des Empfängers gesendet. Hierzu stellt EVVA den Nutzern die AirKey-App kostenlos zur Verfügung.


EVVA AirKey – Onlineverwaltung
Alle Zutrittsberechtigungen und Sicherheitseinstellungen werden vom Betreiber komfortabel per Internet-Browser verwaltet und auf die Handys der Empfänger versendet.

Selbstverständlich läuft dieser Datentransfer ausschließlich über sichere und verschlüsselte Internetverbindungen ab.

Da es sich um eine reine Online-Software handelt, ist die Installation der Software auf einem PC oder Laptop nicht nötig.
Das bietet dem Betreiber den Vorteil, dass die Verwaltungssoftware jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus genutzt werden kann.


Zutrittsberechtigungen werden einfach und schnell mittels Drag & Drop an die Empfänger erteilt.
Ebenso schnell lassen sich die Zutrittsberechtigungen wieder entziehen. Zudem können alle Zutrittsereignisse und der Batteriestatus der E-Zylinder über den Browser online abgerufen werden.

Als Alternative zum eigenen Handy bietet das Unternehmen auch seinen Airkey Schlüsselanhänger als Öffnungsmedium an.

Damit wird das System zu einer anwenderfreundlichen Komplettlösung für Betreiber, die sich nicht mit der komplizierten Schlüsselverwaltung beschäftigen wollen.

AirKey-Vorteile auf einen Blick:

  • Das Handy ist der Schlüssel
  • Schlüssel / Berechtigungen verschicken per Internet
  • Kostenlose Software als Web-Service
  • Modularer anpassungsfähiger Zylinder

Wie einfach AirKey funktioniert und welche Vielzahl an Möglichkeiten Sie mit dem System erhalten, erfahren Sie in einem kurzen Video:

Hier das Video auf YouTube® anschauen…

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit“

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit"Die dramatisch steigenden Einbruchszahlen der vergangenen Jahre führen zu einer zunehmende Besorgnis unter den Bürgern – und das nicht ohne Grund. Die Zahl der Wohnungseinbrüche erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Durchschnittlich wird heute etwa alle 3,5 Minuten in eine Wohnung eingebrochen.

Nur ein geringer Teil dieser Fälle kann aufgeklärt werden. Die Kriminalpolizei setzt daher auf Prävention und strebt mit ihrer Initiative K-EINBRUCH eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger an. Ein wichtiger Bestandteil ist der ausgerufene „Tag des Einbruchschutzes“. Dieser fand am 26. Oktober 2014 statt, dem Tag der Umstellung auf die Winterzeit. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt. Denn gerade in den Wintermonaten haben Diebe Hochkonjunktur. In der sogenannten „dunkeln Jahreszeit“ von Oktober bis Februar steigen die ohnehin schon hohen Einbruchszahlen nochmals drastisch an.

Die Bürger sollten daher geeignete Vorkehrungen treffen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich zuverlässig gegen ungebetene Gäste schützen.

 

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit"Wie die Täter vorgehen
Für die Täter ist keineswegs die Tageszeit entscheidend, sondern die Abwesenheit der Bewohner. Insbesondere die langen Arbeitszeiten bieten ein vielversprechendes Zeitfenster. Nahezu die Hälfte aller Wohnungseinbrüche sind daher Tageseinbrüche, die zwischen 6 und 21 Uhr durchgeführt werden. In den dunklen Wintermonaten kommt erschwerend hinzu, dass eine in den frühen Abendstunden noch unbeleuchtete Wohnung ein Indiz für die Abwesenheit von Personen ist.

Das Eindringen in eine Wohnung ist oftmals erschreckend einfach. Die Kriminellen bevorzugen das weitgehend geräuschlose Aufhebeln von Fenstern und Türen. Gerade im Falle von einfachen Verschlüssen ohne ausreichende Sicherungswirkung gelingt dies in Sekundenschnelle. In etwa 8 von 10 Fällen gelangen die Täter auf diese Weise in das Gebäude. Vielfach reicht hierfür bereits ein einfacher Schraubendreher aus.


Wie Sie Ihr Zuhause effektiv sichern
Der zuverlässige Schutz der eigenen vier Wände setzt nicht notwendigerweise hohe Investitionen voraus. Türen und Fenster lassen sich in vielen Fällen durch kostengünstige mechanische Elemente, wie Pilzzapfen oder Querriegel problemlos nachrüsten. Dies erschwert das Eindringen in die Wohnung erheblich. Mit ausreichender Zeit, etwa im Schutze der Dunkelheit, und dem geeigneten Werkzeug, lassen sich jedoch auch professionelle mechanische Sicherungen überwinden.

Zur Minimierung dieses Risikos empfehlen Fachleute daher den zusätzlichen Einsatz einer Alarmanlage. Diese meldet Einbruchversuche automatisch und unmittelbar an eine Notruf- und Serviceleitstelle. Durch die schnelle Reaktion der Anlage kann der Täter auf frischer Tat ertappt oder zumindest vertrieben werden. Gleichzeitig entfaltet die sichtbare Installation eine abschreckende Wirkung.

Heutige Systeme zeichnen sich durch einen hohen Bedienkomfort aus und sind je nach Sicherungsbedürfnis in verschiedenen Ausbaustufen und Preisklassen erhältlich. Durch den Einsatz von Funksystemen kann eine Nachrüstung vorgenommen werden, die den baulichen Gegebenheiten vor Ort gerecht wird und ohne das Aufbrechen der Wände und Verlegen von Kabeln auskommt.


Worauf Sie unbedingt achten sollten
Die Studien der Kriminalpolizei belegen die Effektivität moderner Sicherungstechnik. Etwa die Hälfte aller Fehlversuche scheiterte an ausreichenden Vorkehrungen. Ein zuverlässiger Einbruchschutz setzt jedoch die fachgerechte Montage, Planung und Wartung der Gewerke voraus. Hierbei sind unbedingt die individuellen Gegebenheiten vor Ort zu beachten.

Von Standard-Lösungen aus dem Baumarkt oder Selbstbauten ist daher unbedingt abzuraten. Gerade für Alarmanlagen ist der professionelle Einbau die grundlegende Voraussetzung für eine fehl- und falschalarmfreie Funktionsweise.

Die Bürger sollten sich deshalb an Fachfirmen mit ausgewiesener Qualifizierung wenden und auf eine Zertifizierung durch den BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. achten. Das Zertifikat versichert dem Kunden, dass ein System eingesetzt wird, das optimal auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist und er im Rahmen der bestehenden Vorschriften mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bedient wird.

E-Zylinder von Uhlmann & Zacher

E-Zylinder von Uhlmann & ZacherDer Elektronikzylinder mit der Bezeichnung CX6182 trägt seine Auswerteelektronik im Innenbereich. Dadurch sind die Anwender immer auf der sicheren Seite, verspricht das Unternehmen.

Im Außenbereich befindet sich lediglich eine Leseelektronik, sowie eine optische und akustische Signalisierung für den Anwender. Eine Stromversorgung oder ein mechanischer Kupplungsmechanismus ist im Außenbereich nicht verbaut.
Der Knauf im Innenbereich beherbergt die Ausleseelektronik, die Mechatronik und die Stromversorgung. Die empfangenen Daten von außen werden nur im Innenknauf ausgewertet und verifiziert. Eine etwaige Manipulation am Außenknauf würde somit fruchtlos erlaufen.

Der digitale E-Zylinder eignet sich daher hervorragend für den Einsatz an Gebäudeabschlusstüren. Die unterschiedlichen Größen des Innen- und Außenknaufs erlauben darüber hinaus auch den Einsatz des Zylinders an Rohrrahentüren mit einem nur geringen Dornmaß.

Als ‚Schlüssel‘ können unterschiedliche Transponderträger eingesetzt werden.

ABUS-Produktpallette für sichere Arbeitsplätze

ABUS-PRODUKTPALLETTE FÜR SICHERE ARBEITSPLÄTZEJedes Jahr werden circa 670 Tote und über eine Million Verletzte durch Arbeitsunfälle registriert. Insbesondere im produzierenden Gewerbe ist die Unfallgefahr extrem hoch.

Zwar existieren klare Regelungen zum Arbeitsschutz – dennoch sind diese nicht immer ausreichend. Präventiver Arbeitsschutz ist das Schlagwort. Diesem Thema hat sich ABUS gewidmet und eigens eine Produktportfolio dafür geschaffen.

Schon mit einfachen Maßnahmen lassen sich somit Unfälle effektiv verhindern.

Die Produktpallette des Herstellers umfasst spezielle Vorhangschlösser sowie verschiedene Verriegelungen. Mit diesen lassen sich unter anderem Maschinen, Ventile, Stecker und Schalter so versperren, dass sie z.B. bei Wartungsarbeiten nicht bedient werden können.


Im Bereich der Verriegelungen bietet ABUS Lösungen für

  • Hauptschalter
  • Handräder
  • Kugelventile
  • Schutzschalter
  • Mehrpolige Schutzschalter
  • Gasflaschen
  • Druckluftanschlüsse und
  • Diverse Kabel und Stecker

 

Das Vorbild für diese Art der Sicherungen entstammt aus den USA. Lockout /Tagout ist der Oberbegriff für diese Techniken und gilt in den Staaten als das beste Anwendungsbeispiel zur Vermeidung von Arbeitsunfällen bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten.

Dabei bezeichnet Lockout das tatsächliche physische Verriegeln von z.B. technischen Anlagen oder Sperrhähnen. Tagout hingegen ist die Kennzeichnung mit Hinweis- oder Warnschildern. Die Kombination aus beidem gewährt die höchste Sicherheit.

Stiftung Warentest prüft Fenstersicherungen

Stiftung Warentest prüft FenstersicherungenFür Einbrecher ist es ein Leichtes, ungesicherte Fenster, Terrassen- und Balkontüren in wenigen Sekunden mittels einfachster Werkzeuge zu öffnen. Das geschieht oftmals geräuschlos und ohne jede Mühe für den Eindringling.

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 145.000 Einbrüche erfasst, 56.000 davon wurden erfolglos im Versuchsstadium abgebrochen – unter anderem, weil Einbrecher an Zusatzsicherungen für Fenster und Türen scheiterten.
Darüber hinaus gibt es eine nicht zu erfassende Dunkelziffer die beschreiben könnte, wie viele Einbruchsdelikte von vorn herein unterlassen wurden, weil die Einbrecher sich an die Sicherungen erst gar nicht heran wagen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der rüstet nach.
Hierfür bietet der Markt vielerlei Produkte. Das Angebot ist verwirrend. Grund genug für die Stiftung Warentest, die Angebote für Fenster- und Türensicherungen in seiner Ausgabe 05/2014 der Zeitschrift „test“ näher unter die Lupe zu nehmen.


Insgesamt prüfte die Stiftung Warentest 13 Nachrüstsicherungen.

Darunter acht einbruchhemmende Nachrüstprodukte für Fenster und Fenstertüren sowie fünf verschließbare Fenstergriffe, die alle auf Widerstand gegen Aufdrücken, Aufbrechen und Stabilität der Hebel, Griffe und Riegel geprüft wurden.


Testsieger in der Rubrik „Fenster-Einbruchschutz“ und einziges Produkt mit der Auszeichnung „sehr gut“ (Testnote 1,5) im gesamten Test ist das Fenstergriff-Schloss ABUS FO400, gefolgt von der Fenster-Zusatzsicherung ABUS FTS206 mit dem Qualitätsurteil „gut“.

Stiftung Warentest prüft FenstersicherungenFachgerechte Montage zwingend notwendig
Das beste Produkt nutzt nichts, wenn die Montage nicht fachgerecht erfolgt. Eine Fenster- oder Türensicherung muss gegen tonnenschwere Kräfte wirken können, um wirklich ausreichenden Schutz zu bieten. Hobbyhandwerker sollten deshalb genau überlegen, ob sie sich wirklich an die Selbstmontage wagen wollen. Das Zusatzschloss und das zu sichernde Fenster, respektive die Tür, müssen mit den geeigneten Mitteln an den geeigneten Stellen miteinander verbunden werden, um den wirklich optimalen Schutz gewährleisten zu können. Alle namhaften Hersteller schulen deshalb regemäßig die Mitarbeiter und Monteure des Fachhandels.

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vor

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vorMit seinem neuen elektronischen Schließsystem Xesar setzt EVVA vor allem auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Schließanlagenplanung und ein zeitlos schönes Design.
Der österreichische Hersteller verspricht neben der flexiblen und einfachen Montage auch den kostengünstigen Einstieg in die elektronische Absicherung.

Um Letzteres realisieren zu können setzt EVVA auf ein altbekanntes, aber bewährtes Prinzip: Bei Xesar muss der Anwender keine teure Programmierungssoftware zum System dazu kaufen und spart deshalb im Vorfeld eine Menge Geld.
Bezahlen muss der Anwender nur für tatsächlich vorgenommene Änderungen in seinem Schließanlagensystem. Dies geschieht über die sogenannten EVVA-KeyCredits. Diese befinden sich auf einer Guthabenkarte und werden bei Bedarf von dieser abgebucht.
Vergleichbar ist das Prinzip mit den ehemaligen Telefonkarten der Telekom. Sind die KeyCredits aufgebraucht, kann nach dem Prepaid-Prinzip eine neue Karte bei EVVA geordert werden. Das kann sich schnell rechnen, wenn man nur selten Änderungen in seiner Schließanlage vornimmt.

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vorJe nach Anwendungswunsch und baulicher Begebenheit kann der Anwender in der Xesar-Produktpalette auf Türdrücker, E-Zylinder, Elektronikbeschläge oder auch Wandleser zurückgreifen.


Die einzelnen Komponenten sind leicht miteinander zu vernetzen. So steht auch einer Nachrüstung oder Erweiterung der Schließanlage nichts im Wege.

 

Alarmanlagen-App von TELENOT

Alarmanlagen-App von TELENOT Diese App entwickelte sich nach eigenen Angaben des Alarmanlagenspezialisten TELENOT zum Renner.
Durchschnittlich 10 Lizenzfreischaltungen pro Tag und nahezu 5.000 vergebene Lizenzen verbucht das Unternehmen derzeit für sich. Die Gründe für das große Interesse seitens der Anwender und Endkunden liegen buchstäblich auf bzw. in der Hand, denn die Sicherheits-App meldet ungebetene Eindringlinge im Haus direkt auf das Smartphone.

Eingebrochen wird immer. Das ganze Jahr. Und auch am helllichten Tag, wenn die Bewohner auf der Arbeit oder beim Einkaufen sind. Ein Einbruch bedeutet nicht nur den Verlust von Wertgegenständen und Erinnerungen, sondern ist oft auch eine schwere psychische Belastung für die Opfer. Von der potentiellen Gefahr, die durch Einbrecher ausgeht noch gar nicht zu reden.

In Verbindung mit der Alarmanlagen-App BuildSec steht das TELENOT-Motto: „Genießen Sie das Leben. Wir passen auf.“ Und Aufpassen wird immer wichtiger. Um alarmierende 32 Prozent sind die Wohnungs- und Hauseinbrüche zuletzt gestiegen.

Das Aufpassen übernimmt hoch innovative Technik. Sicherheit zum Mitnehmen – das ist laut TELENOT dank der Alarmanlagen-App BuildSec möglich. Hat der Nutzer diese App auf seinem Smartphone installiert, steht er jederzeit in Verbindung mit der TELENOT-Alarmanlage in seinem Gebäude. Außerdem hat er die Möglichkeit, alle Sicherheitsbereiche scharf und unscharf zu schalten, Meldebereiche zu aktivieren oder zu sperren – ob aus der Ferne oder direkt im zu sichernden Objekt. BuildSec lässt sich analog zum Bedienteil der Alarmanlage im Gebäude bedienen. Das Menü ist klar strukturiert und gut verständlich.

Während die App das Gebäude schützt, schützt ein verschlüsselter Übertragungsweg zwischen App und Alarmanlage vor Manipulation. Der hochsichere 128-Bit AES-Schlüssel (Advanced Encryption Standard) garantiert eine sichere Datenübertragung. Ebenso vor Manipulation geschützt sind auch die anderen Komponenten der Alarmanlage.

So einfach: Brandbekämpfung aus der Spraydose

LoeschsprayVon Feuerwehren empfohlen: Löschsprays.Bild: (C) ABUSOb für die Küche, die Werkstatt oder die Garage. Ob Auto, Boot oder Caravan – überall dort, wo eine potenzielle Brandgefahr besteht, sollten Sie vorsorgen.

Für den Brandschutz in den eigenen vier Wänden oder unterwegs bietet sich deshalb die Anschaffung von sogenannten Löschsprays an. Die kompakte Form erlaubt es, die Dosen nahezu überall und griffbereit zu platzieren.

Gerade bei entstehenden oder kleinen Bränden kann sich das Feuerlösch-Spray als Retter in der Not erweisen. Brennende Papierkörbe oder Elektrogeräte, aber auch der Fettbrand in der Küche wurden in Praxistests mit dem Spray erfolgreich bekämpft.

Einfache Handhabung – zuverlässiger Erfolg

Feuerlösch-Sprays sind einfach zu handhaben. Die Bedienung erfolgt wie bei jeder anderen herkömmlichen Spraydose auch. Die Handhabung ist einfach, erfolgt intuitiv und ist deshalb äußerst effektiv. Kleinere Brände werden innerhalb kürzester Zeit gelöscht.

Die Sprays erfüllen die Anforderungen der europäischen Feuerlöscher-Norm EN 3. Auch vom Feuerwehrverband und dem Werksfeuerwehrverband werden die praktischen Helfer empfohlen.

Feuerlöscher-Sprays finden Anwendung in:

  • Küche und Gastro
  • Haus, Büro und Werkstatt
  • Auto, Caravan und Boot
  • und als Universal-Spray

 

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Die Kühn Sicherheit GmbH ist Systemzentrale des bundesweit aufgebauten Partnersystems „Haus für Sicherheit“ mit über 50 Partnerbetrieben und somit das größte System der Sicherheit dieser Art in Deutschland. Profitieren Sie von diesen Erfahrung auch in Dresden.

ADRESSE:
KÜHN Sicherheit GmbH
Freiberger Straße 67
01159 Dresden

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